Ganzheitliche Naturheilkunde
Unter Ganzheitlichkeit verstehen wir nicht nur Einbeziehung von Körper, Geist und Seele in die unterschiedlichsten alternativen Therapieformen wie Homöopathie, Naturheilkunde (Phytotherapie, australische Buschblüten), energetisches Arbeiten (Reiki) sondern auch artgerechte Haltung, Kenntnis von Verhalten, Körper- und Lautsprache, Tier-Halter-Beziehung, Ernährung und Erziehungs- bzw. Verhaltenstrainings. Ferner ist es uns auch wichtig, die Kooperation mit anderen Tiertherapeuten und Schulmedizinern zu lehren, denn alternative Naturheilkunde ist keine Abwendung von der Schulmedizin.
Ohne Zweifel ist für jeden naturheilkundlichen Behandler die symptom-bezogene Anwendung ein ganz wichtiger Bestandteil der täglichen Arbeit, wenn es z.B. darum geht, schnellstmöglich Schmerz zu lindern.
Das langfristige Ziel eines ganzheitlich denkenden Behandlers sollte es jedoch sein, die wahre Ursache des Krankheitsgeschehens herauszufinden und diese nachhaltig zu beseitigen.
Nur auf diese Weise kann verhindert werden, daß Symptome wieder auftreten oder sich gar zum Schlimmeren hin entwickeln.