Bioresonanz

Bio drückt den Bezug auf die lebende Natur und auf organische Stoffe (als Forschungsgegenstand) aus.

Resonanz kommt vom lateinischen resonare , was „widerhallen“ bedeutet und ist in Physik und Technik das verstärkte Mitschwingen eines schwingfähigen Systems, wenn es einer zeitlich veränderlichen Einwirkung unterliegt.

Zusammengefasst bedeutet der Begriff Bioresonanz grob übersetzt also natürlicher Widerhall.

Wir kennen es alle aus unserem alltäglichen Leben, man trifft jemanden und findet den anderen sympathisch. Umgangsprachlich ist man auf „derselben Wellenlänge“.

Alles um uns herum sind Schwingungen und Frequenzen, sowohl Licht als auch Farben und Töne. Jedes kleine Atom schwingt. Auch die einzelne Zelle. Und das ist bereits das Grundprinzip der Bioresonanz. 

Jeder Organismus, jedes Organsystem, jedes Organ, jedes Gewebe, jede Zelle schwingt in einer eigenen Frequenz. Diese Frequenzen können mittels des Bioresonanzgerätes gemessen werden. Wenn die Frequenz gestört ist, so entstehen im Körper Dissonanzen in Form von Blokaden und Erkrankungen. Die Bioresonanz zeigt uns nicht nur das Symptom, sondern, wo die Ursache der Erkrankung liegt. 

Die Bioresonanz ist eine Schwingungstechnik, die wir zur Diagnostik wie auch zur Behandlung (Harmonisierung) eingesetzt werden kann. 

Dank jahrelanger Erfahrungen und Forschungen von Paul Schmidt (1922-1994) steht uns die Bioresonanz zur Diagnose und Therapie mit einer Vielzahl von Test- und Harmonisierungsprogrammen zur Verfügung. 

Ziel der Bioresonanz ist es, bereits die Störungen vor dem eigentlichen Ausbruch zu erkennen und abzustellen, was aber in der Praxis nicht immer gegeben ist. Trifft die richtige Frequenz auf den passenden Regulationsmechanismusdes Körpers, dann funktioniert ein Organismus störungsfrei. Liegt bereits eine Störung vor, wie in den meisten Fällen wo ein Tierheilpraktiker gerufen wird, so kann man mit der passenden Frequenz eine Regulation in Bewegung bringen.

Nach einen Komplettscheck (Bereichswerttestung) oder auch sog. RAH Programme durch den ganzen Körper es Tieres, ist man in der Lage, einen Überblick des aktuellen Gesundheitszustandes zu geben. Herz, Leber, Niere aber auch der Bewegungsapparat, Muskulatur, Nerven, die Psyche uvm. werden bei diesem Test berücksichtigt. Eine weitere Möglichkeit sind Futtermitteltestungen und auch Allergietests. 

Die Bioresonanz sehen wir allerdings nicht als Ersatz für ein Blutbild, Fell-Mineralanalysen, Darmfloracheck, eine ordentliche Futtermittelaanalyse oder Diagnostik wir Röntgen, Ultraschall etc. Es ist vielmehr eine Ergänzung, die ein Gesamtbild des Tieres wiedergibt und uns wertvolle Hinweise für weitere Diagnostik gibt, aber auch dort ansetzt, wo herkömmliche Diagnostik seine Grenzen hat. 

Zum Einsatz  kommt ein Rayocomp PS 10 der Firma Rayonex, der es uns ermöglicht, auch mobil schnell und bequem zu diagnostizieren bzw. therapieren.

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